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Vor Gericht gescheitert

PETA: Keine Anklage gegen Landwirt wegen Stallbrand

Die Tierrechtsorganisation PETA ist mit einer Strafanzeige gegen einen Landwirt aus Bayern gescheitert. Im Juli waren auf seinem Hof Kälber bei einem Stallbrand verendet.​

Lesezeit: 1 Minuten

Glück im Unglück hat ein Landwirt aus dem Obing im Landkreis Traunstein. Weil bei einem Stallbrand am 8. Juli fünf Kälber verendeten, stellte PETA eine Strafanzeige gegen die Landwirtsfamilie. Diese Anzeige ist nun vom Tisch. Wie die Passauer Neue Presse berichtet, habe die Staatsanwaltschaft Traunstein der Strafanzeige „keine Folge gegeben“. Demnach werde die Sache nicht weiter verfolgt.

Bei dem Unglück im Juli brannte ein Stall mit Heu- und Strohlager bis auf die Grundmauern nieder. Rund 90 Kühe und Kälber aus benachbarten Stallungen konnten in Sicherheit gebracht werden.

Die Tierrechtsorganisation PETA hatte eigenen Angaben zufolge Strafanzeige gestellt, da der Landwirt „aufgrund mutmaßlich unzureichender Brandschutzmaßnahmen“ das „qualvolle Ersticken“ der Kälber „billigend in Kauf genommen“ hatte.

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