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Veranstaltungsreihe der Uni Göttingen

Agrar-Debatten: Diskussion zum „Krieg ums Fleisch“

Sollte die von vielen Seiten geforderte Verringerung des Fleischkonsums gezielt gefördert werden? Und welche Maßnahmen wären dafür geeignet?

Lesezeit: 1 Minuten

Raum für Kontroversen rund um die Frage „Krieg ums Fleisch - wer bestimmt, was ich esse?“ will die Universität Göttingen in der nächsten Veranstaltung der Reihe „AgrarDebatten.vorOrt“ bieten. Die Veranstaltung findet am 11. Juni an der Fakultät für Agrarwissenschaften statt. Konkret soll diskutiert werden, ob die von vielen Seiten geforderte Verringerung des Fleischkonsums gezielt gefördert werden sollte, und welche Maßnahmen dafür geeignet wären.

Als Teilnehmer der Podiumsdiskussion erwartet werden von der Universität Prof. Bernhard Brümmer, Prof. Daniel Mörlein, Prof. Achim Spiller und Dr. Antje Risius sowie von der Universität Gießen Prof. em Michael Schmitz. Unter Federführung von Schmitz war erst kürzlich die Studie „Globale Auswirkungen einer rein pflanzlichen Ernährung - Konsequenzen für Wirtschaft, Umwelt und Welternährung“ erstellt worden. Demnach hätten eine Einschränkung des Fleischkonsums und der Abbau der Tierproduktion in der EU weltweit betrachtet nur geringe Umwelteffekte.

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