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topplus Milchpreisbarometer

Juni-Milchpreise: Tendenz steigend

Zahlreiche Milchgelderhöhungen und keine Kürzung: Im Juni zahlten viele Milchverarbeiter höhere Grundpreise als noch im Mai. Einige hielten das Milchgeld aber auch stabil.

Lesezeit: 2 Minuten

Nach aktuellem Meldestand im top agrar-Milchpreisbarometer nahm keine Molkerei das Milchgeld zurück. Vielmehr erhöhten zahlreiche Verarbeiter den Milchauszahlungspreis. Beispielsweise Cremilk,  das Deutsche Milchkontor (DMK) oder Nordseemilch: Alle drei norddeutschen Molkereien erhöhten den Grundpreis um 2 ct auf 45 bzw. 44 ct/kg bzw. 45 ct/kg. Elsdorfer Meierei und Feinkost (45,50 ct/kg), Fude + Serrahn (43,0 ct/kg) sowie Paul Mertens (45,0 ct/kg) hoben das Milchgeld jeweils um einen halben Cent an. Konstant blieben die Preise unter anderem bei Ammerland (46 ct/kg), Rücker Aurich (43 ct/kg) oder der Meiereigenossenschaft Wasbek (45 ct/kg).

Wie entwickeln sich die Preise in Süd- und Ostdeutschland?

Im Osten hielt Vogtlandmilch den Auszahlungspreis von Mai mit 43 ct/kg. Sachsenmilch (Müller) erhöhte um 1 ct/kg auf 42,70 ct/kg.

In Süddeutschland blieben die Preise überwiegend konstant: Schwarzwaldmilch (45,0 ct/kg), die Naabtaler Milchwerke (43,29 ct/kg), die Milchwerke Schwaben (45,46 ct/kg) und die Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau (43,90 ct/kg) hielten das Milchgeld aus dem Vormonat. Einen halben Cent mehr im Vergleich zu Mai zahlen die Molkereien Ehrmann mit 45,16 ct/kg und A. Müller mit 45,95 ct/kg. Lieferanten der Milchwirtschaftlichen Beteiligungs AG Heilbronn können sich über einen Cent mehr freuen. Der Verarbeiter zahlte für Juni 45 ct/kg. Auch Almil erhöhte den Grundpreis um 1 ct/kg. Auf der Milchgeldabrechnung standen 43,96 ct/kg.

Keine Preisrücknahmen im Westen

Im Westen zahlt FrieslandCampina mit 44,25 ct/kg den höchsten Grundpreis. Im Mai zahlte die niederländische Molkereigenossenschaft noch 43,79 ct/kg, also 0,46 ct/kg weniger.

Wiesehoff Sahnemolkerei schließt sich mit 44,0 ct/kg an. Im Vergleich zu Mai erhielten die Lieferanten der Molkerei im Juni einen Cent mehr. Auch die Privatmolkerei Naarmann (43,50 ct/kg) und Moers Frischeprodukte (43,05 ct/kg) hoben das Milchgeld um 1 ct/kg. Nach aktuellem Meldestand im top agrar-Milchpreisbarometer erhöhte jeder Milchverarbeiter im Westen das Milchgeld.

Zuschläge im Online-Barometer

Alle Milchpreise sind Grundpreise bei 4,0 % Fett und 3,4 % Eiweiß, ohne Mehrwertsteuer und ohne Zu- und Abschläge (z.B. S-Klasse). Die jeweiligen Zuschläge finden Sie mit einem Klick auf den Namen der Molkerei im top agrar-Milchpreisbarometer.

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